Die Wurzeln

evfdDie Wurzeln des Verbandes sind die bereits 1907 von Diakonissen-Häusern aus Deutschland und der Schweiz gegründete "Freikirchliche Diakonie-Konferenz" und der 1920 daraus hervor gegangene "Verband Evangelisch-Freikirchlicher Diakonissen-Mutterhäuser in Deutschland und der Schweiz" (später auch in Frankreich).

 

Diesem gehörten viele Jahre lang 16 Mutterhäuser an: sechs aus den Baptisten-Gemeinden, sieben aus der Evangelischen Gemeinschaft und der Methodistischen Kirche und drei aus dem Bund Freier Evangelischer Gemeinden.

Verbindung zwischen Ost und West

Seit 1975 trägt der Verband den Namen "Europäischer Verband Freikichlicher Diakoniewerke". Er war bis 1989 ein wichtiges Bindeglied zwischen den Werken und Einrichtungen in Ost- und Westeuropa.

 

Inzwischen sind aus den genannten Freikirchen weitere Werke dazu gekommen, die nicht auf eine Mutterhaus-Tradition zurück blicken, sondern von Gemeinden gegründet wurden.

Erweiterung des Verbandes

Im Zuge des Zusammenwachsens in Europa sind in den letzten Jahren folgende Werke aufgenommen worden:

  • Betánia Bratislava (Slowakische Republik)
  • BETELI, Tbilisi (Georgien)
  • HERR-BERGE Zschorlau (D)
  • Zentrum Spattstrasse gGmbH (A)

Zum Europäischen Verband Freikirchlicher Diakoniewerke gehören zur Zeit 27 Mitglieder in sechs europäischen Ländern (in und ausserhalb der EU). Weitere Werke sind in unserem Verband herzlich willkommen.

Veränderung der Strukturen

1999 wurde die Satzung erneut geändert und den veränderten Verhältnissen angepasst. Dem Vorstand gehören nun nicht mehr alle Mitgliedswerke, sondern er besteht aus mindestens sechs bis maximal zehn Personen an, wobei darauf geachtet werden soll, dass alle Kirchen vertreten sind, denen die Mitgliederwerke angehören.

 

Wer sind wir

Wir setzen uns aus Diakoniewerken zusammen die Diakonie als Vollzug in Wort und Tat und im ganzheitlichen Dienst am Menschen verstehen.

 

Dieser Dienst geschieht ohne Rücksicht auf kirchliche Zugehörigkeit, politische Überzeugung, weltanschauliche Einstellung, Rasse, Nationalität und sozialen Stand.

 

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Satzung satzung pdf

Articles of Association satzung pdf

Leitfaden zur Aufnahme satzung pdf